Vorwort: An einem unbestimmten Ort



Ein Raum. Offenbar groß, denn es sind keine Wände zu sehen. Alles im Hintergrund verschwindet in einer undurchdringlichen Schwärze. Ein Tisch mit einer Oberfläche, die aus hellem Stein zu bestehen scheint. Darauf liegt ein Bündel; etwas, das in eine Art braunen Lederlappen eingewickelt ist.

Die Hände eines alten Mannes sind zu sehen. Er trägt ein graues Stoffgewand mit weiten Ärmeln. Die Hände nehmen das Bündel und ziehen das Leder auseinander. Darin eingewickelt erscheint ein ungefähr zwanzig Zentimeter langer Stab aus Kristall von etwa vier Zentimetern Durchmesser. Der Mann fasst den Stab an beiden Enden und beginnt, ihn zu biegen. Er scheint nicht viel Kraft zu brauchen, denn schon bricht der Kristall in der Mitte durch. Dabei ist an der Bruchstelle ein kurzes Aufleuchten zu sehen und ein roter Schimmer, der über die beiden Bruchstücke zieht.

Doch schon ist es vorbei. Die beiden Hände packen die zwei Stücke wieder in den Lederlappen ein. Dann entfernt sich der Mann. Das Bündel bleibt auf dem Tisch zurück.